| Wahlkreis 1 |
Borisch, Jürgen
Kaufmann, * 1943 |
|
Ehrenamt als Geschäftsführender Vorstand der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V.
Mitglied der Regionalgruppe Sächsischer Jugendherbergen Mitarbeit in der Fachgruppe Neumarkt - City Management Dresden |
| Ich kandidiere für den Stadtrat, um mich als parteiloser Bürger einzubringen. Nur bei den Freien Bürgern ist es mir möglich, eine parteiunabhängige Bürgerpolitik zu unterstützen. Meine langjährigen Erfahrungen aus der Neumarktgesellschaft möchte ich nutzen, um mich für ein stärkeres Mitspracherecht und eine bessere Bürgerbeteiligung einzusetzen.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.borisch-dresden.de |
|
|
Evens, Manfred
Betriebswirt HWK, selbstständiger Bau- und Projektmanager, * 1953 |
|
|
in Oberhausen (Rhld) geboren, seit 1993 in Dresden wohnhaft, verheiratet, drei Kinder
ehrenamtliche Tätigkeit im Stiftungsausschuss der Katholischen Friedhofsstiftung zu Dresden, stellvertretener Vorsitzender im Pfarrgemeinderat der Hofkirche St. Trinitatis |
| „Ehret das überlieferte Alte und schafft Neues aus ihm.“ Für Dresden ist der Leitgedanke des Stadtbaurat (1904-1914) Hans Erlwein heute immer noch von besonderer Aktualität. Ich kandidiere für den Stadtrat, damit interdisziplinäre Stadtentwicklung sowohl der denkmalpflegerischen Verantwortung weiter gerecht wird und dabei die Rahmenbedingungen für eine mittelständische Wirtschaftsentwickelung in Balance hält. Mein Engagement im Stadtrat ist frei von parteilichen Zwängen für das Wohl der Bürger in einer aufgeschlossenen Lebenskultur. | |
|
Rost, Norbert
selbständiger Wirtschaftsinformatiker, * 1976 |
|
|
zweijährige Tochter Luna, wohnt und arbeitet am Fetscherplatz
Mitglied im Förderverein Elbtaler e.V., Vorstand im Regiogeld-Verband, Omnibus für Direkte Demokratie, Initiative für Nachhaltige Wirtschaftsordnung |
| Im Zuge der Wirtschaftskrise wird Dresden starke regionale Wirtschaftskreisläufe sowie eine intensive Mitsprache der Bürgerschaft brauchen.
Wir brauchen eine offene Politik: Ich möchte Brücken schlagen zwischen uns Dresdnern und den städtischen Entscheidungsstrukturen sowie zwischen unserer Stadt, den Nachbarkommunen und dem ländlichen Raum - eine Region entlang des Elbtals ist zu formen. Die Kinderbetreuung muss verbessert werden. Eltern und Erziehern brauchen mehr Mitsprachemöglichkeiten und die Stadt ein Koordinationssystem für die KiTa-Platz-Vergabe, welches von freien und städtischen Trägern gemeinsam genutzt wird. Und ich werde es vorantreiben, für unsere Stadt ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept zu entwickeln, welches uns langfristig auch bei steigenden Energiepreisen Mobilität ermöglicht. |
| Wahlkreis 2 |
Dr. Mehlhorn, Ulrich
Augenarzt, * 1949 |
|
In Dresden geboren, verheiratet, 2 Töchter
Niedergelassener Augenarzt seit 1991 in der Praxisgemeinschaft Bürgerwiese Prüfarzt in der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen |
| Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich für eine nachhaltige, sachbezogene Bürgerpolitik stehe. In Dresden werden aus Parteienkalkül viele Sachthemen nicht aufgegriffen oder gegen den Bürgerwillen entschieden.
Ich will meine Erfahrungen aus meiner ärztlichen Tätigkeit und meine soziale Kompetenz einbringen, um in der Stadt Dresden einer bürgernahen Politik zum Durchbruch zu verhelfen. |
|
|
Steudel, Ives
Werbekaufmann, selbständig, * 1958 |
|
|
Ich kandidiere für den Dresdner Stadtrat, weil ich mich für sichere Schulwege und eine nachvollziehbare Schulstandortpolitik einsetzen will.
Besonders liegt mir die Sanierung und Werterhaltung von Sporthallen und Sportplätzen am Herzen. |
|
Thormeyer, Henry
Selbständig; Hard-und Softwareservice, * 1952 |
|
|
geb. in Wurzen, verheiratet, 2 Kinder |
| Ich stelle mich für die Freien Bürger zur Wahl, weil ich ohne Parteiengeplänkel für unsere Stadt Erfolge erzielen möchte.
Eine besondere Rolle spielt für mich der weitere Ausbau der Fahrradwege im gesamten Stadtgebiet. |
| Wahlkreis 3 |
Kaplan, Walter
Freier Architekt BDA, * 1951 |
|
in Zell am See (Österreich) geboren, seit 1990 in Dresden als selbstständiger Architekt tätig
(u. a. Coselpalais, Villa Eschebach, Messe Dresden). Gründungsmitglied im Lionsclub Dresden "Brücke Blaues Wunder", mit Jugendnetzwerk zur Unterstützung vielfältiger Jugendprojekte in Sachsen. Mithilfe beim Aufbau der Jugendhäuser des Stoffwechsel e.V. in der Äußeren Neustadt und in Pieschen. Initiator und Architekt der Sanierung des ehemaligen Ballsaals "Orpheum" in der Kamenzer Straße. |
| Dresden ist mittlerweile Heimat für mich. Deshalb engagiere ich mich für eine sozial ausgewogene Stadtentwicklung, die allen Bürgern urbane und damit menschliche Lebens- und Bewegungsräume schafft, den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt, eine familienfreundliche Weiterentwicklung der Dresdner Neustadt ermöglicht.
Der Bürgerwille ist zu berücksichtigen (Königsbrücker Straße). Grundsätzlich gilt: Rechtzeitige Einbindung der Bürgerinnen und Bürger schon in der Planungsphase, um eine Entwicklung wie bei der Waldschlößchenbrücke zukünftig auszuschließen. Umgestaltung des Alaunparks für Hunde und ihre Eigner. Sauberkeit und Sicherheit auf Parkflächen und Kinderspielplätzen. Entkrampfung der Parkplatzsituation, Vermarktung des Kulturangebots. Die Neustadt: Das Besondere Dresden! Das will ich erreichen - Geben Sie mir bitte Ihre Stimme! |
|
|
Kriesel, Hans-Jochen
Laboringenieur, * 1963 |
|
|
gebürtiger Dresdner, verheiratet, zwei Kinder
Mitglied des Neustädter Kreises, Vorstandsmitglied von Haus & Grund Dresden e.V. |
| Ich trete zur Stadtratswahl an, weil ich mich besonders für eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur einsetzen will. Der sinnvolle Aus- und Neubau wichtiger Hauptstrecken der Stadt soll dabei u. a. gleichzeitig zu einer Entlastung und damit Beruhigung und Aufwertung der Wohngebiete führen. Auch in diesem Zusammenhang demokratisch getroffene Entscheidungen sind zu respektieren. | |
|
Fischer, Dorothea
Studentin, * 1984 |
|
|
Abitur am St. Benno-Gymnasium Dresden, FSJ,
Studium, Unterbrechung durch eine praktische Ausbildung zum Medien-Designer |
| Die Äußere Neustadt ist ein Kultgebiet für ganz Deutschland. Oft gibt es Missverständnisse zwischen Stadtverwaltung und Bewohnern, das kann nur ein Einwohner und Betroffener klären. Diese Vermittlerposition kann ich perfekt ausfüllen. | |
|
Hille, Christian
Betriebswirt, * 1958 |
|
|
in Osterburg/Altm.Sachsen-Anhalt geboren; verheiratet, drei Kinder und eine Enkelin
Vorstandsmitglied im Förderverein Garnisonkirche, Kirchenratsmitglied in der Franziskus Xaverius Gemeinde, Mitglied in der Freien Alternativschule Dresden e.V. |
| Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich unabhängig von parteilichen Strukturen einen Beitrag leisten möchte zu einer nachhaltigen Stadtpolitik in Dresden.
Neben der Parteiendemokratie braucht es eine echte Alternative, und zwar die des freien, unabhängigen Bürgers in der Funktion eines Stadtratsmitgliedes. Die Erfahrungen aus meinem Engagement in der Kirchgemeinde, als Mitglied in der Freien Alternativschule möchte ich einbringen, um die Herausforderungen, denen sich die Stadt Dresden in den nächsten Jahren wird stellen müssen, zukunftsorientiert mit zu gestalten. |
| Wahlkreis 4 |
Dr. Löffler, Jürgen
Dozent für Sport- und Verwaltungsmanagement, Bürgermeister a.D., * 1943 |
|
In Dresden geboren, verheiratet, ein Sohn
Der ehemalige Pieschener Lehrer baute im Herbst 1989 das NEUE FORUM in Dresden mit auf und war Sprecher im damaligen Stadtbezirk Nord. Infolge dieses Engagements wurde er nach den ersten freien Kommunalwahlen in Dresden zum Bürgermeister für Bildung, Jugend und Sport gewählt und u. a. beauftragt, die Neuorganisation des Sport, die Umstrukturierung der Schulen und Kindertagesstätten sowie die Eingliederung der dazugehörigen Einrichtungen in Dresden zu leiten. Mit seinen entsprechenden theoretischen Ausarbeitungen zur Kommunalpolitik erwarb er den Doktortitel. Danach wirkte er 7 Jahre als Bürgermeister in der Großen Kreisstadt Zittau. Dr. Löffler ist parteilos und ehrenamtlich auf den verschiedensten Gebieten tätig. So ist er u. a. Landesvorsitzender der Deutschen Olympischen Gesellschaft, Pressesprecher im Dresdener Rennverein, Vizepräsident beim VfB Hellerau-Klotzsche sowie Mitglied mehrerer Dresdner Vereine. |
| Meine Heimatstadt besitzt noch so viele ungenutzte Potenzen und behindert sich in ihrer Entwicklung oftmals selbst. Mit meinen Erfahrungen und Kenntnisse über die Tätigkeit einer Stadtverwaltung und das Zusammenwirken der Stadträte möchte ich die Orientierung auf uns Dresdner Bürger immer wieder in den Mittelpunkt rücken. Die Profilierung unser Stadt Dresden ist für alle Bürger wichtig, sonst nichts ! | |
|
Dr. Umlauf, Holger
selbständiger Berater, * 1959 |
|
|
verheiratet, 3 Kinder
vorherige Tätigkeit für DREWAG und WOBA Sportlich aktiv (Klettern, Skifahren), Sport-Übungsleiter |
| Ich stelle mich für die Freien Bürger zur Wahl, weil ich der taktischen Parteiengeplänkel überdrüssig bin, welche für unsere Stadt zum Nachteil sind.
Ich möchte Kommunalpolitik für unsere Stadt / unsere Bürger ohne Rücksichtnahme auf Parteiinteressen. |
|
|
Damm, Martin
selbstständig, * 1952 |
|
|
in Dresden geboren, lebe im festen Verhältnis, 4 Kinder |
| Wahlkreis 5 |
Fischer, Franz-Josef
Lehrer, * 1952 |
|
Lehrer seit 1977 an einer POS
Schulleiter von 1990 bis 1994 an der 28. Mittelschule Maxim-Gorki-Straße 39 Gymnasiallehrer seit 1994 am St. Benno-Gymnasium Dresden Stellvertreter des Vorsitzenden einer sächsischen Lehrergemeinschaft und gleichzeitig stellv. Bundesvorsitzender der KEG Deutschland, damit im DBB. Verliebt in den Heimatort Klotzsche, deshalb Beteiligung an der Zeitung „Klotzscher Heideblatt“ und Mitglied des Klotzscher Vereins sowie des Fördervereins der FFW. |
| Ich bin seit 10 Jahren Stadtrat in Dresden. Ich kenne die Schwächen der Verwaltung und muss die Humorlosigkeit des Gremiums Stadtrat ertragen. Beides werde ich ändern! | |
|
Hanzsch, Gabriela
Pharm.-Ing., * 1960 |
|
|
wohnhaft in Hellerau, verheiratet, zwei Töchter
seit 2004 Ortsbeirätin in Klotzsche |
| Für mich ist bürgerschaftliches Engagement z.B. für die Nahversorgung und Dienstleistungsangebote wichtig.
Ich bin bereit, mich dieser Verantwortung in der Kommunalpolitik weiterhin mit vollem Einsatz zu stellen. Deshalb kandidiere ich und bitte um Ihr Vertrauen. |
|
|
Dr. Mehlhorn, Diana
Zahnärztin, * 1952 |
|
|
In Meißen geboren, seit 1954 in Dresden-Klotzsche, verheiratet, 2 Töchter
Niedergelassene Zahnärztin seit 1993 in Weixdorf Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege des Freistaates Sachsen (LAGZ) |
| Sehr engagiert arbeite ich für die Kinder- und Jugendzahnpflege, seit 1975 bildete ich Studenten an der Uniklinik Dresden aus, heute sind es zur Zeit 3 Auszubildende in meiner Praxis.
Ich kämpfe für die Gleichbehandlung der Kinder aller Schichten der Bevölkerung, dies ist eine vordringliche Aufgabe der Landeshauptstadt Dresden. |
| Wahlkreis 6 |
Kaboth, Jan
selbständiger Veranstaltungsmanager, * 1965 |
|
geboren in Dresden, verheiratet, zwei Kinder
Stadtrat, Fraktionsvorsitzender der Bürgerfraktion Vorstandsvorsitzender des Kultur- und Kunstvereins Elbhangtreff Niederpoyritz e.V. Sprecher der BI "Pappritz ist bunt" Mitglied der Stadtteilrunde Kinder- und Jugendarbeit Loschwitz/Schönfeld/Weißig Sprecher der Bürgerinitiative zur Instandsetzung Straße des Friedens/Staffelsteinstraße Leiter des soziokulturellen Zentrums "Alte Schule" Niederpoyritz |
| Wichtig sind mir parteiunabhängige, sachorientierte Diskussionen mit praxisbezogenen Stadtratsbeschlüssen sowie eine bürgernahe Verwaltung.
Schwerpunkte meiner Arbeit liegen in den Bereichen Kultur und Sport, Schulen sowie einer sozialen Familienpolitik. Ich setze mich für den generationsübergreifenden Dialog in der Stadt ein. Meine besondere Aufgabe sehe ich auch in der Moderation zwischen allen derzeit im Stadtrat befindlichen Fraktionen. |
|
|
Kaiser, Angelika
selbstständige Kauffrau, * 1954 |
|
|
in Dresden geboren und seitdem hier wohnhaft, eine erwachsene Tochter
Erfahrungen als Ortschaftsrat in Schönfeld-Weißig, Mitarbeit in der Bürgerinitiative zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge |
| Die Dresdner sollten wieder selber bestimmen, was sie wollen - und was sie nicht wollen!
Ich kandidiere für den Stadtrat, um die Interessen der Dresdner stärker einzubringen und zu vertreten, ohne Parteienbindung. Ich bin ein "Freier Bürger" dieser Stadt, wohne und lebe in Dresden, weil Dresden mein Zuhause ist. Damit unsere Stadt nicht weiter verunstaltet und über die Ländergrenzen hinaus lächerlich gemacht wird, brauchen die Bürger eine freie Vertretung - dafür trete ich an ! Die Dresdner wissen nicht mehr, wen sie wählen sollen. Wahlboykott ist keine Alternative, denn "Nicht wählen - hilft nicht!" Bitte unterstützen Sie die Freien Bürger mit Ihrer Stimme ! |
|
|
Bongartz, Klaus
|
|
|
Schuster, Michael
Goldschmiedemeister, * 1955 |
|
|
|
| Wahlkreis 7 |
Wosnitza, Martin
Selbstständiger Tragwerksplaner, * 1959 |
|
in Dresden geboren, röm-kath., verheiratet, zwei Kinder
Vorsitz Freie Wähler Dresden e.V., Mitglied Gesellschaft historischer Neumarkt |
| Aufgrund meiner Erfahrung aus meiner Tätigkeit als Beratender Ingenieur möchte ich mich in der Stadtpolitik einbringen.
ich möchte mich für eine ideologiefreie, sachbezogene und bürgernahe Politik engagieren. |
|
|
Scholz, Christian
Verkaufsberater / Filialleiter, * 1953 |
|
|
verheiratet, 4 Kinder
Engagement in der katholischen Kirche mit verschiedenen Aufgaben |
| Ich möchte mit meiner Kandidatur helfen, die Interessen der Bürger für Dresden in einer fairen Art und Weise umzusetzen.
Besonders liegt mir dabei die Umsetzung eines flüssigen Verkehrsgeschehens am Herzen. Nicht Parteidenken, sondern Entscheidungen mit einem gesunden Menschenverstand sind mir wichtig. |
|
|
Pohl, Uwe
Angestellter, * 1962 |
|
|
immer in Dresden, immer parteilos |
| Ich finde, es ist genug gemeckert, warum sollten wir nicht mal als Bürger so frei sein, Stadtpolitik sachlich mitzugestalten - dabei nur der Stadt und ihren Bürgern verpflichtet. |
| Wahlkreis 8 |
Strahl, Claudia
Fotografin, zur Zeit Minijobberin, * 1959 |
|
in Dresden geboren, verheiratet, 3 erwachsene Kinder
Von 1999-2004 im Dresdner Stadtrat engagiert für Sozialpolitik, Mitglied im Verein Mittelaltliche Bergstadt Bleiberg e.V./ zum Nachbau einer sächsischen mittelaltlichen Bergstadt |
| Mit meiner erneuten Kandidatur für den Stadtrat möchte ich meine Erfahrungen in der Sozialpolitik einbringen. Dabei geht es mir um die von manchen übersehenen "kleinen" Dinge, die für Menschen in unserer Stadt wichtig sind:
Kinderspielplätze; Treff`s für Senioren; eine realitätsnahe Schulpolitik; stabile Eintrittspreise für kulturelle Angebote, um nur ein paar Beispiele zu nennen. |
|
|
Dude, Herbert
Dipl.-Ing., * 1941 |
|
|
|
|
Fischer, Brigitte
Kiga-Leiterin, * 1952 |
|
|
Seit 1971 Kindergärtnerin in Dresden, mehrere Studien und Weiterbildungen, u.a. zur Fachberaterin im Kita-Bereich, FRÖBEL-Diplom, Erzieherin.
1996 Übernahme eines städtischen Kindergartens in freie Trägerschaft. Seit dieser Zeit Leiterin dieser Einrichtung, eines FRÖBEL-Kindergartens. |
| Die Erzieherinnen Sachsens sind seit vielen Jahren einem enormen Druck ausgesetzt. Neue Anforderungen und Aufgaben sind Alltag, die Rahmenbedingungen werden bisher nicht entsprechend verbessert.
Um Kindern, Eltern und Erzieherinnen eine bessere Plattform zu bieten setzte ich mich für diese Belange auf verschiedenen Ebenen ein. |
| Wahlkreis 9 |
Rietschel, Christian
Dipl.-Ing., Vorsitzender des Regionalverbandes Haus & Grund Dresden e.V., * 1948 |
|
In Dresden geboren und ununterbrochen Dresdner geblieben, parteilos aus Leidenschaft
Mitglied der Wählervereinigung Freie Bürger Dresden e.V. seit 1993. Mitwirkung im Neustädter Kreis, Aufsichtsratsvorsitzender der Dresdner Volksbank Raiffeisenbank eG, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Energiehaus Dresden eG, die nicht nur den Dresdnern preisgünstige Energieversorgung anbietet. |
| Ich kandiere für den Stadtrat, weil mir meine Heimatstadt am Herzen liegt und ich einen Beitrag dafür leisten möchte, dass Bürokratie endlich wirklich abgebaut wird. Die so frei werdenden Mittel und Kräfte sollen allen Einwohnern gleichermaßen zugute kommen. Nicht die Bürger sind für die Verwaltung da, sondern umgekehrt. Ich werde mich auch dafür einsetzen, dass die unsägliche Abkassiererei gestoppt und auf ein vernünftiges Maß zurückgeführt wird. Straßenausbaubeiträge, Niederschlagswassergebühren, Grundsteuern und andere Lasten müssen auf den Prüfstand. Ebenso der Hochwasserschutz, der nicht nur für das Stadtzentrum erforderlich ist. Neue soziale Wohltaten mit Geldern, die zuvor allen abgenommen wurden, lehne ich ab. Kostenbewusstsein muss die erste Pflicht in der Verwaltung sein, ohne soziale Belange gleich aus den Augen zu verlieren. | |
|
Ahrendt, Beate
freiberufl. Bauingenieur, * 1965 |
|
|
in Dresden geboren, verheiratet, 2 Kinder
Ich setze mich für ökologisches und umweltbewußtes Bauen ein, um den Lebensraum Dresdens zu erhalten und zu schützen. |
| Ich kandidiere für den Stadtrat, um die Stimme der Bürger in die Stadtpolitik einzubringen als Alternative zu den politisch motivierten Interessen der Parteien. Ich möchte an der Gestaltung unserer Stadt mitwirken. Eine besondere Rolle spielt für mich ein sinnvoller Hochwasserschutz im Dresdner Osten. | |
|
Bockholt, Andre
Lehrer, * 1967 |
|
|
in Bautzen geboren, verheiratet, zwei Kinder
gelernter Fernmeldemonteur, nach der Wende Abitur auf dem zweiten Bildungsweg und Studium des Lehramtes, ab 1999 Lehrer am St.Benno-Gymnasium |
| weitere Etablierung freier, unabhängiger und bürgerlicher Stadträte gegen die Dominanz verkrusteter Parteistrukturen; schnelle und spürbare Entlastung der Bürger Dresdens von der ausufernden Abgabenlast (Senkung der Grundsteuern); keine Drangsalierung von Autofahrern (Feinstaubplakette ist indiskutabel) |
| Wahlkreis 10 |
Kramer, Ronald
Freiberuflicher Bauingenieur/Energieberater, * 1967 |
|
In Dresden geboren, verheiratet, 2 Kinder
Gründungsmitglied und Vorsitzender des Heimatvereins LUGA e.V., verschiedene Projekte und Initiativen im Stadtteil Luga, Mitglied im Schulförderverein der 90. Grundschule Ortsbeiratsmitglied im Ortsamt Prohlis Stellvertretender Vorsitzender Freie Bürger Dresden e.V. |
| Ich möchte Stadtrat werden, um meine Erfahrungen zum Nutzen der Dresdner Bürger und einer zukunftsorientierten Stadtpolitik einzusetzen. Dabei sind für mich Verantwortung und Glaubwürdigkeit von zentraler Bedeutung.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.verein-luga.de und www.kramer-dresden.de. |
|
|
Czernotzky, Detlef
Elektromaschinenbauer, * 1968 |
|
|
In Dresden geboren, geschieden, 1 Kind
Mitglied im Heimatverein LUGA e.V., Mitglied der Freien Wähler Dresden e.V. |
| Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich einen Beitrag leisten möchte für den Erhalt alter Gebäudesubstanz und eine der Bevölkerungsentwicklung angepasste Stadt- und Verkehrsplanung.
Außerdem will ich mich einsetzen für die Förderung des nichtmotorisierten Verkehrs in Dresden. |
|
|
Fischer, Wolfram
Werkschutzfachkraft, * 1974 |
|
|
geboren in Dresden, ledig, kinderlos
Mitglied der Freien Bürger Dresden seit 2009, davor von 2004 bis 2009 Mitglied der SPD, dabei stellv. Ortsvereinsvorsitzender von 2006 bis 2008; Gründungsmitglied der Fangemeinschaft Dynamo e.V., dabei 2.Vorsitzender von 2007 bis 2008; Mitglied der SG Dynamo Dresden seit 1993; Mitglied Fanprojekt Dresden e.V. seit 2005; Mitglied des 1.FFC Fortuna Dresden seit 2005; Mitglied Ver.di seit 2001; Mitglied der Arbeiterwohlfahrt von 2005 bis 2009 |
| Dresden braucht Sachpolitik im Interesse der Bürger und keine ideologisierte Parteiprogrammatik. Deshalb braucht Dresden Bürgervertreter und keine Berufspolitiker.
Meine Kandidatur für die Freien Bürger ergibt sich aus der persönlichen Erfahrung mit Politkarrieristen, denen das Gefühl für den Alltag der Bürger abhanden gekommen ist, weil sie zuerst ihre eigene Karriere im Blick haben. Um der daraus resultierenden steigenden Politikverdrossenheit entgegen zu wirken, braucht es echte Alternativen. Als solche trete ich in meinem Heimatwahlkreis zur Kommunalwahl an. |
| Wahlkreis 11 |
Hille, Christoph
selbständiger Schriftsetzermeister, * 1952 |
|
|
geboren in Dresden, verheiratet, vier Kinder
Stadtrat, 2006 - 2008 Fraktionsvorsitzender der Bürgerfraktion Mitglied im Verwaltungsrat der AOK Sachsen, Widerspruchsausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss Vorsitzender Freie Bürger Dresden e. V. Bürgerkonvent Dresden (Gründungsmitglied) alt. Vorsitzender "Grünes Klassenzimmer e.V." |
| Im Vordergrund meines politischen Handelns steht Sachpolitik im Interesse der gesamten Stadt. Besondere Schwerpunkte setze ich dabei auf Wirtschaftspolitik, Kultur, Schule und öffentliche Verwaltung.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.hille1880.de/redesign/content/politik |
|
|
Lechner, Gert-Rüdiger
Versicherungsmakler, * 1949 |
|
|
parteilos, verheiratet, drei erwachsene Kinder
über 4 Jahre Vorsitzender des Elternrates einer Grundschule. Mitbegründer der Bürgerinitiative für die rückwirkende Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen. |
| Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich meinen Beitrag für eine gerechte und soziale Bürgerpolitik leisten möchte.
Dresdner Bürger brauchen eine Lobby, dafür trete ich an.
Ich möchte die Zukunft Dresdens mitgestalten, meine Erfahrungen und Kompetenz als selbständiger Unternehmer möchte ich dabei einbringen. Ich werde mich für Transparenz und Bürgernähe in der Verwaltung einsetzen und mich gegen Verschwendung von Steuergeldern stark machen. |
|
|
Hauck, Michael
Diplom-Ingenieur für Nachrichtentechnik, * 1962 |
|
|
in Crimmitschau geboren, Arbeit und Wohnung seit 1996 in Dresden, verheiratet, zwei Kinder
ehrenamtliches Engagement in den letzten Jahren: Fußballtrainer bei der SG Gittersee, Elternsprecher am Gymnasium Dresdern-Plauen, Mitglied und zeitweise Wehrleiter Stadtteilfeuerwehr Dresden-Kaitz |
| Ich kandidiere für den Stadtrat, weil des Bürgers Stimme vertreten sein soll und das Ehrenamt ohne Parteilinie glaubwürdig ist. Mitgestaltung ist besser als Verwaltung. |
| Wahlkreis 12 |
Tonn, Marko
Beratender Ingenieur (Vermessung/Wertermittlung), * 1970 |
|
seit dem Studium (1990) in Dresden beheimatet, verheiratet, zwei Kinder
Mitglied in der Ingenieurkammer Sachsen und im DVW. Mitbegründer der BI - Ockerwitzer Straße, Mitglied des Sprecherrates der BI zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Parteilos aus Überzeugung. |
| Ich kandidiere als Freier Bürger für den Stadtrat, weil der Bürger im Mittelpunkt der Stadtpolitik stehen muss und nicht die der Tagespresse täglich zu entnehmende Rathausposse.
Als unabhängiger Ingenieur mit Verwaltungsausbildung werde ich meine Kompetenzen verstärkt einbringen, um den Damm der jahrelangen Geldverschwendung durch die Stadtverwaltung zu brechen. Hierzu gehört in erster Linie die Umsetzung der transparenten Behörde sowie personelle und finanzielle Konsequenzen für Fehlverhalten und Misswirtschaft. Dresden muss endlich seine deutschlandweite Spitzenposition beim Gebührenwahn verlieren. Erst mit einer bürgerfreundlichen, sparsamen und gerechten Verwaltung werden wir die Zukunft unserer Stadt erfolgreich gestalten. Helfen Sie uns bitte dabei - unterstützen Sie die Freien Bürger! |
|
|
Spranger, Carola
selbstständige Reiseverkehrskauffrau, * 1963 |
|
|
geboren in Pirna, seit 1980 wohnhaft in Dresden, verheiratet, 2 erwachsene Söhne
2001 - 2008 Schöffe am Landgericht Dresden |
| Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich finde, engagieren ist besser als kritisieren.
Dresden muss weiterhin eine der attraktivsten Städte Deutschlands für Touristen, aber natürlich auch für die Dresdner Bürger bleiben. Für dieses Ziel möchte ich meine Arbeitskraft und meine Fachkenntnisse einsetzen. |
|
|
Vogel, Stefan
selbstständiger Diplom-Betriebswirt, * 1957 |
|
|
in Dresden geboren, ledig
aktuelles ehrenamtliches Engagement: Rechnungsprüfer Sächsiche Hauptbibelgesellschaft Dresden e. V. Revisor im Heimatverein Gompitz e. V. Aktives Mitglied in weiteren gemeinnützigen Vereinen |
| Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich mich für eine ehrliche und transparente, bürgernahe und glaubwürdige Politik einsetzen möchte. Ich will mit weniger Aufwand und aktiver Bürgerbeteiligung zu mehr ergebnisorientierter Politik beitragen. Unabhängig und im Interesse der Mehrheit aller Bürger!
Ich werde der Verschwendung öffentlicher Gelder und Vergeudung gesellschaftlicher Recourcen meinen Kampf ansagen. Meine bisherigen beruflichen Erfahrungen u. a. im erfolgeichen Krisenmanagement, in der Erfüllung eines Insolvenzplanes, in der Rettung mehrerer hundert Arbeitsplätze, also meine Fachkompetenz, Durchsetzungsstärke, Standhaftigkeit, Zivilcourage sowie hohe Sozialkompetenz werden mithelfen, unser Dresden für alle seine Bürger lebenswert und zukunftsorientiert zu gestalten. Dresden ist und kann einfach mehr! Helfen Sie mit! Bitte geben Sie deshalb den Freien Bürgern Ihre Stimme! |
| Wahlkreis 13 |
Maier, Heiko
Student Wirtschaftswissenschaften, * 1979 |
|
ledig, geb. in Karl-Marx-Stadt
gelernter Kfz-Mechaniker, abgeschlossenes Fachschulstudium Kfz-Technik, nationale und internationale Erfahrungen in den Bereichen Produktion, Vertrieb und Finanzen, derzeitig Student im 6. Fachsemester Wirtschaftsingenieurwesen Ehrenamtliche Tätigkeiten in den letzten Jahren: Mitarbeit in Hochschulgremien, Trainer einer Jugendsportgruppe |
| Hintergrund meiner Kandidatur für den Stadtrat ist meine Überzeugung, dass junge Generationen mit ihren unbelasteten und innovativen Ideen in die Kommunalpolitik integriert werden müssen. Nur die Verknüpfung bestehender Erfahrungen mit dem Wissen und den Ansätzen jungen Denkens, kann zu einer wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Stärkung der Stadt Dresden führen. Ich möchte meinen Beitrag leisten, indem ich Erfahrungen aus meinem beruflichen und studentischen Hintergrund aktiv einbringe. | |
|
Voigt, Katja
Lehrerin, * 1976 |
|
|
Geboren in Dresden, verheiratet, 3 Kinder – in zwei Monaten zum Wahltermin dann 4 Kinder
Geschäftsführerin einer sächsischen Lehrergewerkschaft |
| Die Verbindung von Kita und Schule ist eine komplizierte Angelegenheit zwischen Bundesland Sachsen und Kommune Dresden. In diesem Bereich will ich Verbesserungen erzielen. | |
|
Kaplan, Nicole
Dipl.-Betriebswirtin, * 1977 |
|
|
geboren in München, Studium in Graz (Österreich), seit 2005 als selbstständige Unternehmerin in Dresden tätig. |
| Dresden ist seit 1995 Heimat für mich. Als junge Unternehmerin engagiere ich mich für ein differenziertes und effektives Bildungssystem, den Ausbau von Netzwerken zwischen der Wirtschaft und den Bildungs- und Forschungseinrichtungen in Dresden.
Ebenso wichtig ist mir der Ausbau des Kinderbetreuungsangebotes in Dresden, um junge Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. |