| Wahlkreis 1 |
Borisch, Jürgen
Kaufmann, * 1943 |
|
Ehrenamt als Geschäftsführender Vorstand der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V.
Mitglied der Regionalgruppe Sächsischer Jugendherbergen Mitarbeit in der Fachgruppe Neumarkt - City Management Dresden |
| Ich kandidiere für den Stadtrat, um mich als parteiloser Bürger einzubringen. Nur bei den Freien Bürgern ist es mir möglich, eine parteiunabhängige Bürgerpolitik zu unterstützen. Meine langjährigen Erfahrungen aus der Neumarktgesellschaft möchte ich nutzen, um mich für ein stärkeres Mitspracherecht und eine bessere Bürgerbeteiligung einzusetzen.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.borisch-dresden.de |
|
|
Evens, Manfred
Betriebswirt HWK, selbstständiger Bau- und Projektmanager, * 1953 |
|
|
in Oberhausen (Rhld) geboren, seit 1993 in Dresden wohnhaft, verheiratet, drei Kinder
ehrenamtliche Tätigkeit im Stiftungsausschuss der Katholischen Friedhofsstiftung zu Dresden, stellvertretener Vorsitzender im Pfarrgemeinderat der Hofkirche St. Trinitatis |
| „Ehret das überlieferte Alte und schafft Neues aus ihm.“ Für Dresden ist der Leitgedanke des Stadtbaurat (1904-1914) Hans Erlwein heute immer noch von besonderer Aktualität. Ich kandidiere für den Stadtrat, damit interdisziplinäre Stadtentwicklung sowohl der denkmalpflegerischen Verantwortung weiter gerecht wird und dabei die Rahmenbedingungen für eine mittelständische Wirtschaftsentwickelung in Balance hält. Mein Engagement im Stadtrat ist frei von parteilichen Zwängen für das Wohl der Bürger in einer aufgeschlossenen Lebenskultur. | |
|
Rost, Norbert
selbständiger Wirtschaftsinformatiker, * 1976 |
|
|
zweijährige Tochter Luna, wohnt und arbeitet am Fetscherplatz
Mitglied im Förderverein Elbtaler e.V., Vorstand im Regiogeld-Verband, Omnibus für Direkte Demokratie, Initiative für Nachhaltige Wirtschaftsordnung |
| Im Zuge der Wirtschaftskrise wird Dresden starke regionale Wirtschaftskreisläufe sowie eine intensive Mitsprache der Bürgerschaft brauchen.
Wir brauchen eine offene Politik: Ich möchte Brücken schlagen zwischen uns Dresdnern und den städtischen Entscheidungsstrukturen sowie zwischen unserer Stadt, den Nachbarkommunen und dem ländlichen Raum - eine Region entlang des Elbtals ist zu formen. Die Kinderbetreuung muss verbessert werden. Eltern und Erziehern brauchen mehr Mitsprachemöglichkeiten und die Stadt ein Koordinationssystem für die KiTa-Platz-Vergabe, welches von freien und städtischen Trägern gemeinsam genutzt wird. Und ich werde es vorantreiben, für unsere Stadt ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept zu entwickeln, welches uns langfristig auch bei steigenden Energiepreisen Mobilität ermöglicht. |