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Wahlkreis 10 Kramer, Ronald
Freiberuflicher Bauingenieur/Energieberater, * 1967
Ronald Kramer In Dresden geboren, verheiratet, 2 Kinder
Gründungsmitglied und Vorsitzender des Heimatvereins LUGA e.V.,
verschiedene Projekte und Initiativen im Stadtteil Luga,
Mitglied im Schulförderverein der 90. Grundschule
Ortsbeiratsmitglied im Ortsamt Prohlis
Stellvertretender Vorsitzender Freie Bürger Dresden e.V.
Ich möchte Stadtrat werden, um meine Erfahrungen zum Nutzen der Dresdner Bürger und einer zukunftsorientierten Stadtpolitik einzusetzen. Dabei sind für mich Verantwortung und Glaubwürdigkeit von zentraler Bedeutung.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.verein-luga.de und www.kramer-dresden.de.
Czernotzky, Detlef
Elektromaschinenbauer, * 1968
Detlef Czernotzky In Dresden geboren, geschieden, 1 Kind
Mitglied im Heimatverein LUGA e.V.,
Mitglied der Freien Wähler Dresden e.V.
Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich einen Beitrag leisten möchte für den Erhalt alter Gebäudesubstanz und eine der Bevölkerungsentwicklung angepasste Stadt- und Verkehrsplanung.
Außerdem will ich mich einsetzen für die Förderung des nichtmotorisierten Verkehrs in Dresden.
Fischer, Wolfram
Werkschutzfachkraft, * 1974
Wolfram Fischer geboren in Dresden, ledig, kinderlos
Mitglied der Freien Bürger Dresden seit 2009, davor von 2004 bis 2009 Mitglied der SPD,
dabei stellv. Ortsvereinsvorsitzender von 2006 bis 2008;
Gründungsmitglied der Fangemeinschaft Dynamo e.V., dabei 2.Vorsitzender von 2007 bis 2008;
Mitglied der SG Dynamo Dresden seit 1993; Mitglied Fanprojekt Dresden e.V. seit 2005; Mitglied des 1.FFC Fortuna Dresden seit 2005; Mitglied Ver.di seit 2001; Mitglied der Arbeiterwohlfahrt von 2005 bis 2009
Dresden braucht Sachpolitik im Interesse der Bürger und keine ideologisierte Parteiprogrammatik. Deshalb braucht Dresden Bürgervertreter und keine Berufspolitiker.
Meine Kandidatur für die Freien Bürger ergibt sich aus der persönlichen Erfahrung mit Politkarrieristen, denen das Gefühl für den Alltag der Bürger abhanden gekommen ist, weil sie zuerst ihre eigene Karriere im Blick haben. Um der daraus resultierenden steigenden Politikverdrossenheit entgegen zu wirken, braucht es echte Alternativen. Als solche trete ich in meinem Heimatwahlkreis zur Kommunalwahl an.
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